Mit Pfefferspray verteidigt – Kioskbesitzer wehrt Raubüberfall ab

Wien, Österreich – Gerade Kioskbesitzer werden immer wieder Opfer von Angriffen und Überfällen. Ein mutiger Kiosk-Besitzer hat sich nun mit seinem Pfefferspray erfolgreich gegen einen Raubüberfall gewehrt.

An einem ganz normalen Abend erschienen gegen 18.15 Uhr drei maskierte Räuber in dem Kiosk. An der Kasse stand zu diesem Zeitpunkt der Sohn des Kioskbesitzers (23 Jahre alt). Einer der Räuber schrie: “Überfall, Geld her!” und zeigte nachdrücklich seine Schusswaffe. Der Besitzer zog sofort sein Pfefferspray und sprühte es dem Räuber mitten in das Gesicht.

Die drei Täter ergriffen daraufhin sofort die Flucht. Der Kiosbesitzer nahm noch die Verfolgung auf, musste aber kurz darauf abbrechen: “Ich bin durch die Pfefferspray-Wolke gerannt. Das brennt heute noch.”

Fazit: Ein Pfefferspray kann vor Überfällen schützen bzw. diese abwehren. Allerdings ist es wichtig, die jeweilige Situation genau zu beurteilen. Eine scharfe Schusswaffe ist eine erhebliche Gefährdung und sollte immer ernst genommen werden. Im Zweifelsfall sollte hierbei kein unnötiges Risiko eingegangen werden. Interessante Infos hierzu auch bei der Polizei-Beratung.

Pfefferspray bei der Polizei: Experten nicht generell dagegen

Eine aktuelle Anhörung beim Innenausschuss des Bundestages erbrachte die Erkenntnis, dass Sachverständige den Einsatz von Pfefferspray bei der Polizei nicht generell ablehnen.

Die Fraktion “Die Linke” hatte entsprechende Anträge gestellt mit dem Ziel, Pfefferspray bei der Polizei massiv einzuschränken. Begründung: „Gravierenden und zugleich schwer abschätzbaren gesundheitlichen Risiken für die betroffenen Personen“.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Bernhard Witthaut, war bei der Anhörung der Meinung, dass durch den Einsatz von Pfefferspray viele Schusswaffeneinsätze vermieden werden können. Pfefferspray sei „ein unerlässliches Mittel“, auch im Hinblick auf die Verhältnismäßigkeit bezüglich dem Einsatz polizeilicher Hilfsmittel.

Pfefferspray sei das einzige Einsatzmittel zwischen Schlagstock und Pistole, meinte der Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder, Jürgen Schubert.

Pfefferspray werde von Polizisten verwendet, um den Einsatz schärferer Mittel zu verhindern, argumentierte Rüdiger Reedwisch von der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft.

Pfefferspray sei ein international zugelassenes Einsatzmittel für Polizeibeamte, so Joachim Rahmann von der deutschen Sektion der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.

Professor Behr von der Hochschule der Polizei Hamburg nannte Pfefferspray ein wirkungsvolles Distanzmittel.

Aber auch einige kritische Stimmen wurden laut. So wurde zu „extremer Zurückhaltung“ beim Pfefferspray-Einsatz gegenüber Menschengruppen geraten. Auch die Gesundheitsgefahren für bestimmte Risikogruppen wurden erwähnt.

Quelle: bundestag.de

Raubüberfall mit Pfefferspray vereitelt

In Düsseldorf gelang es einem 26 Jahre alten, mutigen Angestellten einen bevorstehenden Raubüberfall mit Pfefferspray zu vereiteln

Der maskierte Täter betrat das Geschäft (einen kleinen Kiosk) in den Abendstunden, teilte die Polizei Düsseldorf in einem Pressebericht mit. Sofort zog er eine Schusswaffe und vorderte den Angestellten auf, die Einnahmen zu übergeben. Der mutige Angestellte ignorierte die Forderungen des Räubers und ergriff eine Dose Pfefferspray. Diese hatte er zuvor aus Sicherheitsgründen unter dem Tresen postiert. Er sprühte dem Täter unvermittelt in das Gesicht und vertrieb ihn so – der Räuber rannte ohne Beute aus dem Kiosk.

Auch wenn dieser Überfall gut ausgegangen ist – für einen Laien ist eine Schusswaffe schwer einzuschätzen. Handelt es sich um eine echte Waffe, oder nur eine Schreckschusswaffe? Auf jeden Fall ist es hier zu überdenken ein unnötiges Risiko einzugehen. Von dem abgesehen handelt es sich hier um einen typischen Fall der Notwehr mit Pfefferspray, weswegen der Einsatz des Pfeffersprays gegen einen Menschen hier straffrei bleiben wird.

Junge Frau rettet sich mit Pfefferspray gegen Vergewaltiger

Neuruppin – Eine 18-Jährige entkam nur knapp einem sexuellen Übergriff. Die junge Frau befand sich an einer Bushaltestelle, als ein weißer Transporter anhielt. Der Fahrer sprach die 18-Jährige an und vorderte sie auf in den Wagen zu steigen.

Als sie sich weigerte einzusteigen versuchte es der Täter mit Gewalt. Geistesgegenwärtig zog die Geschädigte ein Pfefferspray aus der Handtasche und sprühte es gegen den Täter. Dieser brach den Angriff sofort ab und entfernte sich. Leider erstattet die Geschädigte erst spät Strafanzeige. Die Kriminalpolizei ermittelt nun.

Raub mit Pfefferspray vereitelt

München – Überfall auf einen Schreibwarenladen! Die Besitzerin und deren Sohn werden Opfer eines dreisten Raubüberfalles. Der männliche Täter war mit einer Sturmhaube Maskiert und mit einem Messer bewaffnet. Als er auf die anwesenden Besitzer traf, bedrohte er sie und verlangte das Geld aus der Kasse – zusätzlich richtete er das Messer gegen den Sohn der Besitzerin.

Die Besitzerin selbst reagierte besonnen und versuchte den Täter zu beruhigen. Sie versprach das Geld auszuhändigen. Durch diesen kurzen Moment, als der Täter durch das Gespräch abgelenkt war, ergriff der bedrohte Sohn ein Pfefferspray und sprühte es dem Räuber in die Augen. Dieser flüchtete daraufhin sofort – die Polizei nahm die Fahndung auf.

Angestellte vertreibt Räuber mit Pfefferspray

Berlin. Eine 57 Jahre alte Angestellte eines Supermarktes hat bei einem Überfall die Nerven bewahrt und den Räuber erfolgreich vertrieben. Zuvor betrat der bewaffnete Mann den Markt in Berlin-Kreuzberg und bedrohte die Angestellte mit einem Messer, um Bargeld zu erhalten. Dieser Aufforderung kam die Angestellte nicht nach – stattdessen spühte sie dem Straftäter sofort Pfefferspray in das Gesicht. Der Mann flüchtete daraufhin ohne Beute, die mutige Frau blieb unverletzt.

Auch wenn dieser Vorfall eindrucksvoll die Wirksamkeit von Pfefferspray unterstreicht, empfiehlt die Polizei in ähnlichen Situation keinen Widerstand zu leisten. Zu hoch ist die Gefahr, verletzt zu werden. Im Gegensatz hierzu stehen oft nur einige hundert Euro aus der Registrierkasse, die Geschäfte sind zusätzlich oft gegen Straftaten und Überfälle versichert. Kaufen können Sie Pfefferspray hier.

Räuber mit Pfefferspray vertrieben

Sonneberg in Thüringen – eine 72 Jahre alte Dame öffnete wie jeden Tag ihren kleinen Getränkeladen. Der erste Kunde kaufte eine Flasche Bier, wollte anschließend aber noch mehr und forderte das Geld aus der Kasse. Die mutige alte Dame griff daraufhin zu ihrem Pfefferspray uns sprühte es dem Räuber in das Gesicht – dieser ergriff daraufhin die Flucht [Quelle]. Der Fall erinnert an den Überfall auf eine Apotheke in den USA (siehe Video), als der Räuber genauso leer ausging – dank dem Pfefferspray in der Registrierkasse.

Paladin Holster für Jet Protector JPX

Ab heute können wir Ihnen ein neues, innovatives Holster für Jet Protector JPX anbieten. Das Paladin Holster lässt sich bequem am Gürtel tragen und ist aus stabilem und hochwertigem Kydex hergestellt. Zusätzlich besitzt das Holster eine Sicherung, wie sie auch die Holster von Polizeieinheiten in ganz Deutschland nutzen.

Hierbei ist der Jet Protector gegen unbefugte Nutzung – zum Beispiel in einer Menschengruppe – zuverlässig gesichert. Trotzdem kann der Inhaber im Bedarfsfall schnell und sicher auf den Jet Protector zugreifen. Die Sicherung wird einfach mit dem Daumen der Zugriffshand nach unten geschoben und der Jet Protector JPX kann sicher und blitzschnell gezogen werden.

Guardian Angel 2 – neu bei Abwehrspray.com

Der Guardian Angel II ist eine Ergänzung zum bewährten Pfefferspray – Abwehrsystem Jet Protector DS-201. Guardian Angel wird von der Firma Piexon (Schweiz) hergestellt und in höchster Qualität geliefert. Das handliche Gerät gibt einen Hochgeschwindigkeitsstrahl an hochwirksamen Pfefferspray ab.

Die neue, pistolenähnliche Form garantiert eine gute Lage in der Hand und ein fester, sicherer Griff. Neu ist ebenfall Kimme&Korn, weswegen Ziele noch einfach anvisiert werden können – die Treffsicherheit steigt! Gleich geblieben ist das Innenleben der “Pfefferpistole” – 4,5 m bis 5,5 m Reichweite garantieren Sicherheit bei jeder Witterung und in jeder Lage! Bestellen Sie den Guardian Angel II jetzt: http://www.abwehrspray.com/Pfefferpistole/Piexon-Guardian-Angel-II::101.html

Abwehrspray.com Erfahrungsberichte – Pfefferspray sicher kaufen

Onlineshopping ist Vertrauenssache – gut das Abwehrspray.com auf Transparenz setzt und sich den ehrlichen Bewertungen seiner Kunden stellt.

Schließlich gibt es nichts wichtigeres, als die gute Empfehlung eines Bekannten oder Freundes. Nach dem Einkauf im Onlineshop von Abwehrspray.com können Kunden den Service und die Produkte ganz einfach und schnell bewerten.

So viel sei vorab gesagt: Nicht nur wir sind sehr zufrieden mit unseren Ergebnissen, sondern auch unsere Kunden stellen uns ein durchweg gutes Zeugnis aus. Aber sehen Sie selbst und überzeugen Sie sich von unserem Service: Abwehrspray.com Bewertungen

Nächste Einträge →