Pfefferspray als letztes Mittel

blogOberhöcking/Dingolfing – Kürzlich besuchte ein 13jähriger zusammen mit seinen beiden gleichaltrigen Freunden eine Veranstaltung in einem Jugendzentrum. Bereits während der Veranstaltung wurden die Freunde von einer Gruppe Jugendlicher angepöbelt. Es kam zu Gesten, Wortwechsel und Ohrfeigen. Es handelte sich um circa acht oder neun Jungen, welche die Freundesgruppe offensiv bedrohten.

Wenn ihr raus geht, seid ihr tot!,” soll eine Drohung gewesen sein, die die Buben letztlich dazu trieb, sich auf die Toilette zu flüchten und daheim anzurufen. Leider kamen sie nicht dazu, denn die Gruppe von mindestens acht Jungs folgte ihnen in den Toilettenraum und ging sofort zum Angriff über. Glücklicherweise konnte der Junge die Gruppe aus der Toilette drängen, indem er schließlich ein Pfefferspray benutzte. So kamen er und seine Freunde mit einigen Schlägen gegen den Kopf davon.

Das Spray, so die Mutter, habe er eingesteckt, weil sie darauf bestanden habe für den Fall dass die Jungen vor dem Jugendzentrum oder auf dem dahinter liegenden Parkplatz unliebsame Begegnungen hätten. [Quelle]

ARGE schützt sich mit Pfefferspray

Immer wieder gibt es Übergriffe und Angriffe auf Mitarbeiter von Sozialämtern und Arbeitsämtern. Zahlreiche Behörden rüsten ihre Mitarbeiter zwischenzeitlich mit Pfefferspray aus und lassen Alarmknöpfe an den Schreibtischen anbringen.

Grund für diese Maßnahmen ist die Gewaltbereitschaft der “Kunden”. In der Arge (Agentur für Arbeit) Cham zum Beispiel wurden innerhalb eines Vierteljahres schon fünf Mitarbeiter angegriffen. Auch wenn man grundsätzlich Verständnis für die Situation der Betroffenen habe, könne es jedoch nicht sein dass die Mitarbeiter Opfer von Gewaltdelikten werden. In anderen Städten – zum Beispiel Regensburg – ist man sogar noch einen Schritt weiter gegangen. Dort musste ein Sicherheitsdienst engagiert werden.

Zumindest sollen die Mitarbeiter nun die Möglichkeit haben sich selbst zu verteidigen. Da Pfefferspray zu den legalen Selbstverteidigungswaffen gehört, scheint dies eine gute und Kosten sparende Möglichkeit zu sein.

Hessen verstärkt freiwilligen Polizeidienst

Die freiwilligen Polizisten sind im Regelfall mit Telefon, Uniform und Pfefferspray ausgerüstet. Damit sind sie in vielen verschiedenen hessischen Gemeinden auf Streife und unterstützen die reguläre Polizei.

Die Gemeinde Dietzenbach stockt jetzt noch einmal auf. Bisher sind sechs freiwillige Polizisten unterwegs. Dieser Anteil soll jedoch so schnell wie möglich verdoppelt werden. 10.000 € ist der Stadt dieses Plus an Sicherheit wert. Die Hilfspolizisten sollen in erster Linie Ansprechpartner für die Bürger sein. Außerdem soll die Präsenz für mehr Sicherheit sorgen.

Die Zweierteams sind zwischen neun und 23:00 Uhr im Einsatz. Die Rechte sind zwar beschränkt, aber Personenkontrollen und Verkehrskontrollen dürfen auch die freiwilligen Polizisten durchführen. Vorher ist eine Grundausbildung, welche 50 h dauert, absolute Pflicht. Die Resonanz in der Bevölkerung ist gemäß der Angaben der örtlichen Polizeistation sehr positiv.

Farb-Gel-Spray – eine weitere Alternative zum Pfefferspray

Immer wieder und gerne greifen unsere Kunden zum Schrillalarm. Dieser kleine Alarmgeber erzeugt einen Alarmton so laut wie ein startender Düsenjet und macht damit auf eine gefährliche Situation aufmerksam. Nachdem nun einige Anfragen bezüglich weiterer Alternativen eingegangen waren, haben wir uns entschlossen unser Angebot dahingehend zu erweitern.

Seit neuestem bei uns im Shop erhältlich ist nun das Farb-Gel-Spray. Es handelt sich hier um eine Spraydose, welche keinen Reizstoff enthält. Vielmehr werden Angreifer oder Tatverdächtige mit einem besonders lange haftenden Farbstrahl markiert.

In Gefahrensituationen wird der Auslöser betätigt, ein grell roter Farbstrahl tritt aus, der Täter kann somit noch tagelang identifiziert werden. Da dieses Spray keine reizende Wirkung hat sollte es lediglich ergänzend zu Pfefferspray beziehungsweise CS-Reizgas eingesetzt werden.

U-Bahn-Fahrer wehrt sich mit Pfefferspray gegen Randalierer

Wieder ein erfolgreicher Fall von Angriff-Abwehr mittels Pfefferspray! Diesesmal hatte es einen U-Bahnfahrer erwischt. In Frankfurt hatten zuvor zwei Betrunkene versucht den Fahrer zu verprügeln. Außerdem traten sie gegen die Kabinentüre und beschimpften den Fahrer. Anschließend griffen die Beiden am Bahnof von außen durch die Scheibe, um den Fahrer schlagen zu können. Dieser griff zu seinem Reizstoffspray und konnte den Angriff so abwehren.

CS-Reizgas ab jetzt erhältlich!

Ab sofort ist im Onlineshop von Abwehrspray.com – dem Spezialisten für Abwehrsprays – auch das für den Einsatz gegen menschliche Angreifer zugelassene CS-Reizgas erhältlich. Wir werden die Auswahl an Reizgas-Sprays ständig erweitern und versorgen Sie damit zukünftig in gewohnter Schnelligkeit und hoher Qualität mit diesen Abwehrsprays.

Pfefferspray – Trainingsspray

InertUnsere Kategorie “Zubehör” kennen Sie ja schon – hier finden Sie allerlei nützliches rund um unsere Pfeffersprays und allem was dazu gehört. Unser Sortiment wurde nun erweitert! Sie finden Seit kurzem eine Auswahl an Trainingssprays. Das ermöglicht es jedem, die Pfefferspray in Sachen Windrichtung, Reichweite und Stabilität zu testen. Die Sprays enthalten keinen Reizstoff, haben aber ansonsten die gleichen Eigenschaften wie unsere “scharfen” Sprays. Deswegen sind sie perfekt zu Trainingszwecken geeignet. Folgende Produkte sind in Sachen Training erhältlich:

Die Sprays unterscheiden sich auch farblich von den scharfen Sprays. Verwechslung ausgeschlossen!

Petition gegen Reizgas im Bundestag abgelehnt

Eine gute Nachricht für alle Pfefferspraybesitzer. Der Antrag auf Verbot von Reizsprays aller Art im zivilen und behördlichen Bereich wurde abgelehnt.

Ursprünglich wurde folgende Petition eingereicht:

“Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das Waffengesetz entsprechend zu verändern um ein Verbot von Reizgassprays (Pfefferspray, Tränengas, Tierabwehrspray) zu ermöglichen. Dieses Verbot sollte sich auf den zivilen und behördlichen Gebrauch (Polizei) beziehen.”

Begründet wurde der Antrag mit der vermeintlichen Gefahr der Eigengefährdung von Polizisten. Diese würden sich im Umgang mit den Sprays immer wieder selbst verletzen. Weiterhin wurde der Polizei unterstellt, nicht verantwortungsbewusst mit Reizgasen umzugehen. Die Folgen wären Reizungen der Haut und der Atemwege (Anm. Abwehrspray.com: Sonst müsste ja kein Pfefferspray eingesetzt werden).

Dementsprechend deutlich fällt die Antwort des Petitionsausschusses aus (Auszüge):

Die heutigen Geräte seien technisch soweit entwickelt, dass ein gezieltes Spühen möglich ist. Die Polizeibeamten werden durch regelmäßiges Training im Umgang geschult.

Taxifahrer wehrt Überfall ab

Plattling, 00.30 Uhr – ein Taxifahrer soll einen Fahrgast abholen. Auf dem Parkplatz wird der Taxifahrer dann mißtrauisch – denn zwei junge Männer verhalten sich auffällig. Als sie auf das Taxi zugehen, ziehen sie sich die Kapuzen über das Gesicht. Geistesgegenwärtig greift der Taxifahrer zu seinem Pfefferspray.

Als der Fahrer anhält, reißt einer der Täter die Türe auf und fordert Geld. Nach einem kurzen Gerangel nehmen die Täter angesichts des Pfefferspray reißaus – ohne Beute. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls. (Quelle)

Gewalt gegen Rettungskräfte

Das Problem von zunehmender Gewaltbereitschaft wird auch für Mitarbeiter im Rettungsdienst (Notärzte, Sanitäter, Rettungsassistenten) immer akuter. Gewalt im Rettungsdienst ist leider in manchen Regionen keine Seltenheit mehr. Nicht nur bei Demonstrationen werden die Helfer immer wieder attakiert, auch immer häufiger bei ganz normalen Einsätzen in Stadtteilen.

Diese Problematik wird nun sogar beim 17. Notärztetag in Mecklenburg-Vorpommern thematisiert. In verschiedenen Diskussionen sollen bei einem Erfahrungsaustausch Möglichkeiten der Selbstverteidigung und Deeskalation bei brenzligen Situationen diskutiert werden. Deswegen ist die Frage “Lebensretter mit Pfefferspray?” vielleicht gar nicht mehr allzuweit entfernt…

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