Angestellte vertreibt Räuber mit Pfefferspray
Berlin. Eine 57 Jahre alte Angestellte eines Supermarktes hat bei einem Überfall die Nerven bewahrt und den Räuber erfolgreich vertrieben. Zuvor betrat der bewaffnete Mann den Markt in Berlin-Kreuzberg und bedrohte die Angestellte mit einem Messer, um Bargeld zu erhalten. Dieser Aufforderung kam die Angestellte nicht nach – stattdessen spühte sie dem Straftäter sofort Pfefferspray in das Gesicht. Der Mann flüchtete daraufhin ohne Beute, die mutige Frau blieb unverletzt.
Auch wenn dieser Vorfall eindrucksvoll die Wirksamkeit von Pfefferspray unterstreicht, empfiehlt die Polizei in ähnlichen Situation keinen Widerstand zu leisten. Zu hoch ist die Gefahr, verletzt zu werden. Im Gegensatz hierzu stehen oft nur einige hundert Euro aus der Registrierkasse, die Geschäfte sind zusätzlich oft gegen Straftaten und Überfälle versichert. Kaufen können Sie Pfefferspray hier.
Räuber mit Pfefferspray vertrieben
Sonneberg in Thüringen – eine 72 Jahre alte Dame öffnete wie jeden Tag ihren kleinen Getränkeladen. Der erste Kunde kaufte eine Flasche Bier, wollte anschließend aber noch mehr und forderte das Geld aus der Kasse. Die mutige alte Dame griff daraufhin zu ihrem Pfefferspray uns sprühte es dem Räuber in das Gesicht – dieser ergriff daraufhin die Flucht [Quelle]. Der Fall erinnert an den Überfall auf eine Apotheke in den USA (siehe Video), als der Räuber genauso leer ausging – dank dem Pfefferspray in der Registrierkasse.
Paladin Holster für Jet Protector JPX
Ab heute können wir Ihnen ein neues, innovatives Holster für Jet Protector JPX anbieten. Das Paladin Holster lässt sich bequem am Gürtel tragen und ist aus stabilem und hochwertigem Kydex hergestellt. Zusätzlich besitzt das Holster eine Sicherung, wie sie auch die Holster von Polizeieinheiten in ganz Deutschland nutzen.
Hierbei ist der Jet Protector gegen unbefugte Nutzung – zum Beispiel in einer Menschengruppe – zuverlässig gesichert. Trotzdem kann der Inhaber im Bedarfsfall schnell und sicher auf den Jet Protector zugreifen. Die Sicherung wird einfach mit dem Daumen der Zugriffshand nach unten geschoben und der Jet Protector JPX kann sicher und blitzschnell gezogen werden.
Guardian Angel 2 – neu bei Abwehrspray.com
Der Guardian Angel II ist eine Ergänzung zum bewährten Pfefferspray – Abwehrsystem Jet Protector DS-201. Guardian Angel wird von der Firma Piexon (Schweiz) hergestellt und in höchster Qualität geliefert. Das handliche Gerät gibt einen Hochgeschwindigkeitsstrahl an hochwirksamen Pfefferspray ab.
Die neue, pistolenähnliche Form garantiert eine gute Lage in der Hand und ein fester, sicherer Griff. Neu ist ebenfall Kimme&Korn, weswegen Ziele noch einfach anvisiert werden können – die Treffsicherheit steigt! Gleich geblieben ist das Innenleben der “Pfefferpistole” – 4,5 m bis 5,5 m Reichweite garantieren Sicherheit bei jeder Witterung und in jeder Lage! Bestellen Sie den Guardian Angel II jetzt: http://www.abwehrspray.com/Pfefferpistole/Piexon-Guardian-Angel-II::101.html
Abwehrspray.com Erfahrungsberichte – Pfefferspray sicher kaufen
Onlineshopping ist Vertrauenssache – gut das Abwehrspray.com auf Transparenz setzt und sich den ehrlichen Bewertungen seiner Kunden stellt.
Schließlich gibt es nichts wichtigeres, als die gute Empfehlung eines Bekannten oder Freundes. Nach dem Einkauf im Onlineshop von Abwehrspray.com können Kunden den Service und die Produkte ganz einfach und schnell bewerten.
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Mit Pfefferspray gerettet – Gewalttat in Bielefeld
Bielefeld im März 2010 – auf dem Jahnplatz kam es zu einem brutalen Überfall auf einen 17-jährigen, der in der Folge vermutlich halbseitig gelähmt bleiben wird.
Rückblick. Als der 17-jährige Anfang März mit einem Kumpel den Jahnplatz überquerte, wurde er von zwei Männern völlig grundlos attackiert. Unter anderem schlugen sie dem wehrlosen jungen Mann eine Bierflasche auf den Kopf. Zuvor war das Opfer und dessen Freund von den Männern als “Hurensöhne” beschimpft und angespuckt worden. Anschließend wurden sie brutal geschlagen.
Zeugen schreckten die Täter nicht ab
Auf dem belebten Platz gab es viele Zeugen, was die beiden Täter offensichtlich aber nicht weiter zu stören schien. Erst als ein Mitarbeiter einer Spielhalle zu Hilfe eilte und mit seinem Pfefferspray auf die Täter sprühte, ließen diese von ihren Opfern ab und flüchteten. Der ganze Angriff dauerte nur 20 Sekunden.
Keine Chance gegen Pfefferspray
Der Retter macht sich heute Vorwürfe, nicht schneller zum Reizgas gegriffen zu haben. Als aber auch noch eine Frau in das Gesicht geschlagen wurde, die helfen wollte, habe er “den Typen an der Schulter gepackt und ihm das Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Er hatte keine Chance”.
Videoüberwachung machtlos
Auch die Videoüberwachung scheint keine Früchte zu tragen. Die aggressiven Jugendlichen würden sich gemäß Aussagen von Passanten “alles erlauben”. Anscheinend ist hier die Polizeidichte immer noch zu gering. Nur einmal am Abend oder sehr selten würde eine Polizeistreife vorbeifahren.
Zivilcourage hätte das Opfer gerettet
Wer Übergriffe und Gewalttaten beobachtet, sollte immer sofort die Polizei über Notruf “110″ verständigen. Weiterhin empfiehlt die Polizei, sich zusammen mit anderen an den Täter zu wenden und diesen damit aus der Anonymität holen. Machen Sie weiterhin wenn möglich ein Foto (z.B. mit der Handykamera) um den Täter zu identifizieren. Weitere Informationen zum Thema: http://www.polizei-beratung.de/
- Bielefeld: “Bielefelds gefährlichster Platz” (Medienbericht)
Pfefferspray als letztes Mittel
Oberhöcking/Dingolfing – Kürzlich besuchte ein 13jähriger zusammen mit seinen beiden gleichaltrigen Freunden eine Veranstaltung in einem Jugendzentrum. Bereits während der Veranstaltung wurden die Freunde von einer Gruppe Jugendlicher angepöbelt. Es kam zu Gesten, Wortwechsel und Ohrfeigen. Es handelte sich um circa acht oder neun Jungen, welche die Freundesgruppe offensiv bedrohten.
“Wenn ihr raus geht, seid ihr tot!,” soll eine Drohung gewesen sein, die die Buben letztlich dazu trieb, sich auf die Toilette zu flüchten und daheim anzurufen. Leider kamen sie nicht dazu, denn die Gruppe von mindestens acht Jungs folgte ihnen in den Toilettenraum und ging sofort zum Angriff über. Glücklicherweise konnte der Junge die Gruppe aus der Toilette drängen, indem er schließlich ein Pfefferspray benutzte. So kamen er und seine Freunde mit einigen Schlägen gegen den Kopf davon.
Das Spray, so die Mutter, habe er eingesteckt, weil sie darauf bestanden habe für den Fall dass die Jungen vor dem Jugendzentrum oder auf dem dahinter liegenden Parkplatz unliebsame Begegnungen hätten. [Quelle]
ARGE schützt sich mit Pfefferspray
Immer wieder gibt es Übergriffe und Angriffe auf Mitarbeiter von Sozialämtern und Arbeitsämtern. Zahlreiche Behörden rüsten ihre Mitarbeiter zwischenzeitlich mit Pfefferspray aus und lassen Alarmknöpfe an den Schreibtischen anbringen.
Grund für diese Maßnahmen ist die Gewaltbereitschaft der “Kunden”. In der Arge (Agentur für Arbeit) Cham zum Beispiel wurden innerhalb eines Vierteljahres schon fünf Mitarbeiter angegriffen. Auch wenn man grundsätzlich Verständnis für die Situation der Betroffenen habe, könne es jedoch nicht sein dass die Mitarbeiter Opfer von Gewaltdelikten werden. In anderen Städten – zum Beispiel Regensburg – ist man sogar noch einen Schritt weiter gegangen. Dort musste ein Sicherheitsdienst engagiert werden.
Zumindest sollen die Mitarbeiter nun die Möglichkeit haben sich selbst zu verteidigen. Da Pfefferspray zu den legalen Selbstverteidigungswaffen gehört, scheint dies eine gute und Kosten sparende Möglichkeit zu sein.
Hessen verstärkt freiwilligen Polizeidienst
Die freiwilligen Polizisten sind im Regelfall mit Telefon, Uniform und Pfefferspray ausgerüstet. Damit sind sie in vielen verschiedenen hessischen Gemeinden auf Streife und unterstützen die reguläre Polizei.
Die Gemeinde Dietzenbach stockt jetzt noch einmal auf. Bisher sind sechs freiwillige Polizisten unterwegs. Dieser Anteil soll jedoch so schnell wie möglich verdoppelt werden. 10.000 € ist der Stadt dieses Plus an Sicherheit wert. Die Hilfspolizisten sollen in erster Linie Ansprechpartner für die Bürger sein. Außerdem soll die Präsenz für mehr Sicherheit sorgen.
Die Zweierteams sind zwischen neun und 23:00 Uhr im Einsatz. Die Rechte sind zwar beschränkt, aber Personenkontrollen und Verkehrskontrollen dürfen auch die freiwilligen Polizisten durchführen. Vorher ist eine Grundausbildung, welche 50 h dauert, absolute Pflicht. Die Resonanz in der Bevölkerung ist gemäß der Angaben der örtlichen Polizeistation sehr positiv.
Farb-Gel-Spray – eine weitere Alternative zum Pfefferspray
Immer wieder und gerne greifen unsere Kunden zum Schrillalarm. Dieser kleine Alarmgeber erzeugt einen Alarmton so laut wie ein startender Düsenjet und macht damit auf eine gefährliche Situation aufmerksam. Nachdem nun einige Anfragen bezüglich weiterer Alternativen eingegangen waren, haben wir uns entschlossen unser Angebot dahingehend zu erweitern.
Seit neuestem bei uns im Shop erhältlich ist nun das Farb-Gel-Spray. Es handelt sich hier um eine Spraydose, welche keinen Reizstoff enthält. Vielmehr werden Angreifer oder Tatverdächtige mit einem besonders lange haftenden Farbstrahl markiert.
In Gefahrensituationen wird der Auslöser betätigt, ein grell roter Farbstrahl tritt aus, der Täter kann somit noch tagelang identifiziert werden. Da dieses Spray keine reizende Wirkung hat sollte es lediglich ergänzend zu Pfefferspray beziehungsweise CS-Reizgas eingesetzt werden.


