Pfefferspray für Justiz

Nach den brutalen Vorfällen der jüngsten Zeit in Justizgebäuden Deutschlands reagiert der zuständige Minister in Sachsen.

„Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Gewaltbereitschaft gegen öffentliche Institutionen offenbar deutlich zugenommen hat – in Arbeitsagenturen, Sozialämtern, gegen Gerichtsvollzieher und Polizisten“ 

Das Prinzip der offenen Justiz ohne Einlasskontrollen soll schon bald der Vergangenheit angehören. Justizbeamte werden künftig mit Pfefferspray und Schlagstöcken ausgerüstet.

Waffe der Zukunft – Chilischoten

Indische Sicherheitskräfte wollen in Zukunft Chilischoten als Waffe einsetzen. Ingenieure am Forschungsinstitut des Verteidigungsministeriums (DRDO) entwickeln zurzeit ein Chili-Geschoss.

Die klein wachsende, scharfe Chilischote soll bei gewalttätig ausartenden Demonstrationen und Aufständen eingesetzt werden. Verwendet wird die Sorte “Bhut Jolokia” (Geister-Chili), die als eines der schärfsten Gewürze der Welt gelten. In Europa kann die Essenz der Chilischote bereits seit langem zur Selbstverteidigung genutzt werden – sie sind der Wirkstoff in den bekannten Pfeffersprays.

Forstbeamte schützen sich mit Pfefferspray gegen Bären

Mit einem starken Pfefferspray werden schwedische Forstbeamte künftig Attacken von Braunbären abwehren. Wie eine schwedische Zeitung auf ihrer Homepage meldete, werden demnächst alle Mitarbeiter der Wildverwaltung im Bezirk “Gävleborg” mit Spraypistolen ausgerüstet.

Die Inhaltsstoffe sollen “ausgesprochen kräftig” sein, teilte der Bezirksamtsleiter mit. So soll sichergestellt werden, dass sich die Mitarbeiter schützen können.

Der Bestand an Bären in dem schwedischen Bezirk ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Im März war ein Waldarbeiter von einem Bären angefallen und schwer verletzt worden. Die Idee zur Ausrüstung mit Pfefferspray als Abschreckung bei Bärenattacken übernahmen die schwedischen Behörden aus Alaska.

Überfallversuch auf junge Frau mit Pfefferspray vereitelt

Stade. Am vergangenen Wochenende gegen 02:10 h wäre es in Stade beinahe zu einem Überfall auf eine 23-jährige Frau gekommen. Die junge Frau war zu dem Zeitpunkt zu Fuß aus der Innenstadt gekommen und auf dem Weg nach Hause. Ihr war ein Unbekannter aufgefallen, der auf der anderen Straßenseite in gleiche Richtung unterwegs war. Nach einigen Metern sah sie den Unbekannten plötzlich direkt hinter sich und wie dieser bereits die Hände nach ihr ausstreckte. Geistesgegenwärtig hatte die 23-Jährige aber bereits ihr Pfefferspray bereit gehalten und damit dem Unbekannten ins Gesicht gesprüht. Danach konnte sie sofort flüchten ohne weiter belästigt zu werden.

Jet Protector JPX – Preissenkung!

Der beliebte Jet Protector JPX wurde jetzt von Herstellerseite im Preis gesenkt. Natürlich geben wir von Abwehrspray.com diesen Preisvorteil sofort an unsere Kunden weiter. Bestellen Sie sich noch heute das Verteidigungssystem der Superlative! >>> jetzt bestellen

Raubüberfall mit Pfefferspray abgewehrt

Eine furchtbare Vorstellung für alle Menschen, die in einem Geschäft als Verkäufer/in arbeiten. Ein Mann erscheint an der Kasse, zieht eine Waffe und fordert die Tageseinnahmen. Im Film unten sucht die Verkäuferin scheinbar nach Geld in der Kasse, zieht dann aber ein Pfefferspray hervor und spüht dem Angreifer direkt in das Gesicht – dieser flüchtet. Sehen Sie sich nun die originalen Aufnahmen einer Überwachungskamera an:

Freiwillige Polizeihelfer – Sicherheit mit Pfefferspray

Freiwillige Polizeihelfer sollen für Sicherheit in den Städten und Gemeinden sorgen – indem sie präsent sind, beobachten und mit den Menschen sprechen. Sie dürfen verdächtige Personen befragen, Personalien aufnehmen und Verwarnungen aussprechen. Wichtigstes Motto: Sich niemals in Gefahr bringen.

Freiwillige Polizeihelfer sind ehrenamtlich im Einsatz. Nach der Arbeit oder an freien Tagen gehen sie auf Streife, für eine Aufwandsentschädigung von sieben Euro in der Stunde. Die Schicht beginnt auf dem Polizeirevier: Dort treffen sie sich, informieren sich über die Lage, packen Funkgerät und Pfefferspray ein. Dann beginnt der Dienst.

Wird es gefährlich, informieren die Freiwilligen ihre hauptberuflichen Kollegen. Das kommt leider immer wieder vor. Trotzdem zählt der freiwillige Polizeidienst zu den beliebten “Nebenjobs”.

Serie von Gewalttaten erschüttert Hamburg

  1. Fall 1: Anwohner hören in einer Wohnung Hilfeschreie. Als Polizisten klingeln, öffnet Mario W. (23), geht mit einem Küchenmesser auf sie los. Ein Polizist muss seine Dienstpistole ziehen. Sein Kollege wehrt den Angreifer mit Pfefferspray ab. Festnahme!
  2. Fall 2: Zwei Mädchen steigen an der S-Bahnstation Diebsteich aus. Im Dunkeln lauert ein Typ mit einem Messer. „Er hat mir die Klinge an den Hals gehalten, wollte meine Handtasche“. Anwohner hören Hilfe-Rufe, verscheuchen den Täter. Er verschanzt sich in einem Wassergraben, bedroht Polizisten mit dem Messer. Erst um 5.16 Uhr kann Manuel G. (19) mit Pfefferspray und Einsatzhund überwältigt werden. Der polizeibekannte Räuber sitzt in U-Haft.

Senken der täglichen Kosten – Sicherheit für den Geldbeutel

Dieses Thema brennt jedem auf den Nägeln! Sie sind es leid immer soviel Geld für Benzin zum einkaufen oder den Weg zur Arbeit zu bezahlen, genau wie auch die teure KFZ-Steuer und Versicherung. Dann sollten Sie es mal in Betracht ziehen vielleicht auf einen Roller umzusteigen. Bis zu einer Strecke von 20 – 25 Kilometer ist es gar kein Problem mit einem Roller zu der Arbeit zufahren. Selbst wenn Sie diese Option nur im Sommer in Erwägung ziehen, können Sie noch eine Menge an Geld sparen. Ein Versicherungskennzeichen für einen Roller kostet im Jahr im Schnitt 65 Euro und das ist alles. Bei einem 50 cm³ Roller kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu. Nicht nur das Sie eine Menge Geld sparen, sondern das Fahren auf einem Roller macht auch viel Spaß. Sie sind an der Luft und fühlen sich frei!

Vergewaltigung mit Pfefferspray verhindert

Mit einem Pfefferspray konnte eine 40-jährige Östreicherin eine mögliche Vergewaltigung verhindern. Der Täter konnte verhaftet werden, da er aufgrund seiner Schmerzen einen Arzt aufsuchte. Kurz zuvor ging die Frau durch eine Unterführung. Dort wurde sie von dem jungen Mann attackiert und sexuell belästigt. Die 50-Jährige hatte glücklicherweise ein Pfefferspray eingesteckt, welches sie auch benutzte. Kurze Zeit später meldete sich der Täter aufgrund der starken Schmerzen bei einem Krankenhaus. Der Täter wurde zunächst ärztlich versorgt und dann der Polizei übergeben.

← Ältere EinträgeNächste Einträge →