Damira – einer von wenigen zivilen Sprengstoffspürhunden

Eigentlich sind Sprengstoffspürhunde und deren Einsatz Sache der Behörden wie Polizei oder Bundespolizei. Die Nachfrage nach Sprengstoffspürhunden wird aber auch bei Privatpersonen und Firmen, welche ihre Veranstaltungen oder ihr Eigentum durch solche Hunde absichern lassen wollen, immer größer.

Die Nachfragen bei Sicherheitsunternehmen häufen sich, aber für die meisten Sicherheitsunternehmen rechnet es sich nicht sich einen oder mehrere Sprengstoffspürhunde anzuschaffen, insbesondere da diese ständig trainiert werden müssen um stets einsatzbereit zu sein sowie zuverlässig Ihren Dienst zu verrichten.

Auch scheuen viele Firmen die Verantwortung, denn nur korrekt ausgebildete Hunde garantieren fehlerfreie Sucharbeit. Was geschieht, wenn ein Sprengstoffspürhund einmal einen Fehler macht, kann sich wohl jeder ausrechnen. Ganz abgesehen von den Schadensersatzforderungen der Opfer. Auch das strenge Deutsche Sprengstoffrecht macht es Hundeausbildern nicht leicht an Sprengstoffe heranzukommen, und dies ist nun nötig um solche Hunde auszubilden.

Und so gibt es nur wenige Sprengstoffspürhunde die nicht bei oben genannten Stellen ihren Dienst verrichten, sondern von privatgewerblichen Sicherheitsdiensten angeboten werden, um so jedem die Möglichkeit zu geben auf einen Sprengstoffspürhund nebst Hundeführer zurückzugreifen, wenn es nötig erscheint.

Einer von diesen Hunden ist die Schäferhündin Damira vom Haus Cismar, die bei der Firma Explosive Security Service (www.Explosive-Security-Service.de) ihren Dienst verrichtet.

Damira ist eine 4 Jahre alte Deutsche Schäferhündin und zu ihren Aufgaben gehört es z.B. bei Sportveranstaltungen und Konzerten die Bühne und den VIP-Bereich oder Autos und Pakete von Auftraggebern nach Sprengstoffen abzusuchen. Fündig wird sie immer, denn zur Kontrolle ihrer Arbeit wird immer eine „Probe“ ausgelegt. So kann die Suchleistung stets kontrolliert werden. Dies gibt dem Hundeführer und dem Auftraggeber die Gewissheit das Damira ihren Job gut gemacht hat, denn schließlich Vertrauen alle ihrer feinen Nase.

Ihr ungewöhnlich hoher Arbeitseifer und die Tatsache das ihre Ausbildung bereits im Welpenalter begonnen hat, macht es möglich, dass sie bereits im zarten Alter vom 15 Monaten bereits ihr Futter selbst verdienen durfte. Außer der Selektion von mehr als 35 Sprengstoffen, hat Damira auch gelernt unter erschwerten Bedingungen zu arbeiten. So zeigt sie bei ihrer Sucharbeit auch dann noch Zuverlässigkeit, wenn der Ort der Absuche nicht für die Sucharbeit evakuiert wurde. Zum Beispiel während laufender Sportveranstaltungen und Konzerte oder in vollbesetzten Bussen und Zügen. Genau das ist es, was sie bei ihren Kunden so beliebt macht. Denn so brauchen z.B. Bühnenaufbauarbeiten oder Veranstaltungen nicht für die Absuche unterbrochen zu werden.

Weitere Informationen: www.Explosive-Security-Service.de, Tel.: 04256-983796 oder 0172-5409103

Ist Pfefferspray legal?

Immer wieder erreichen uns EMails mit der Frage, ob Pfefferspray in Deutschland legal ist. Wir können Sie beruhigen. ALLE Produkte im www.abwehrspray.com Shop sind zugelassen, legal und völlig frei verkäuflich. Das ist leider nicht bei allen Internetseiten so, weswegen Sie absolutes Vertrauen in Ihren Pfefferspray-Versand haben sollten! Bestellen Sie jetzt sicher und schnell: www.abwehrspray.com!

Was hilft gegen Pfefferspray?

Sind Sie oder eine andere Person mit Pfefferspray kontaminiert worden, gibt es einige Tipps welche den Reizstoff schneller neutralisieren können.

  1. Wenn Sie sich in Gebäuden aufhalten, sofort lüften!
  2. Spülen Sie die Augen sowie betroffene Hautstellen mit ausreichend fließendem Wasser! Am besten unter dem Wasserhahn. Vermeiden Sie einen Eimer mit Wasser, da sonst der Reizstoff immer wieder frisch aufgenommen wird! Idealerweise kann auch ein spezielles Produkt genutzt werden (z.B. Cool it)
  3. Sitzen Sie wenn möglich aufrecht und bleiben Sie ruhig!
  4. Führen Sie frische Luft zu!

Vermeiden Sie:

  1. Körperliche Anstrengung
  2. Bauchlage
  3. Gekrümmte Körperhaltung
  4. Das Reiben der betroffenen Hautstellen

Im Regelfall lässt die Wirkung nach ca. 30 Minuten bis 45 Minuten automatisch nach. Treten starke Atemnot (insbesondere bei Asthmatikern und Allergikern) Blaufärbung der Lippen und der Haut, Bewusstseinstrübung, Bewusstlosigkeit oder starker Erregungszustand auf, sollte sofort ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden!

Farbgel Spray – wirklich sinnvoll?

Farb-Gel-Spray enthalten keinen reizenden Wirkstoff wie Pfefferspray oder CS-Gas. Die Dosen, die in den gleichen Größen wie Abwehrsprays erhältlich sind, enthalten lediglich eine Lebensmittelfarbe. Damit sollen Angreifer abgeschreckt werden. Weiterhin sollen andere Personen den Angreifer anschließend noch identifizieren können.

Unsere Meinung: Die Sprays können einen Angreifer je nachdem zwar kurz verunsichern, die Artikel können aber auch zu einer unberechenbaren Reaktion führen, wenn der Angreifer bemerkt dass kein Reizstoff enthalten ist. Das ist nicht ungefährlich! Lebensmittelfarbe lässt sich leicht entfernen, sodass eine Identifizierung – wenn überhaupt - nur kurz möglich ist. Besser: verwenden Sie einen Schrillalarm ( z.B. TW1000 Schrill-Alarm ). Diese Alarmgeräte verursachen einen Alarmton, der in etwa der Lautstärke eines startenden Düsenjets entspricht und wirkt zuverlässiger als ein Farbgelspray.

Oleoresin Capsicum

Der Reizstoff, welcher in Pfeffersprays eingesetzt wird nennt sich ”Oleoresin Capsicum” (kurz: OC) und wird aus dem Fruchtfleisch der Chilipflanze gewonnen. OC ist dementsprechend ursprünglich ein natürlicher Stoff. Er ist farblos und nicht ätzend. OC wirkt letztendlich durch die Reizung bzw. Stimulation von schmerzempflindlichen Sinneszellen aller Säugetiere (Hunde, Bären, Menschen). Heutzutage wird der Reizstoff von einigen Pfefferspray-Herstellern auch synthetisch hergestellt.

Durch die sichere und sofortige Wirkung wird Pfefferspray von nahezu allen Polizeien auf der ganzen Welt verwendet. Die Gefahr einer bleibenden Verletzung beim Betroffenen ist sehr gering und die Wirkung lässt im Regelfall nach ca. 30-45 Minuten von alleine nach. In Deutschland sind Pfefferspray als “Tierabwehrspray” deklariert und dürfen nur gegen Tiere eingesetzt werden.

1. Mai-Krawalle: Polizei setzte Pfefferspray ein

Nach den schwersten Mai-Krawallen in Berlin seit Jahren schlägt die Polizei Alarm. Angesichts der Gewaltausbrüche der Demonstranten sei es „nur noch eine Frage der Zeit, bis es den ersten Toten“ gebe. Trotz massiven Polizeieinsatzes flammte die Gewalt in der nach zum 1. Mai und am ersten Maitag in Berlin-Kreuzberg immer wieder auf. Erneut zogen am späten Abend gewaltbereite Störer durch die Straßen und warfen Steine und Flaschen. Die Polizei sprühte auch Pfefferspray in die aggressive Menge. Die Krawalle am 1. Mai waren in Kreuzberg wesentlich heftiger als in den Vorjahren. Randale auch in Hamburg: Dort kam es im Schanzenviertel zu Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen und der Polizei.

Sicherheit für Senioren

Schlecht zu Fuß, Zuhause vielleicht schon auf den Treppenlift angewiesen und auf der Straße mit dem Rollator unterwegs, sind gerade ältere Menschen leicht Beute für Angriffe aller Art. Das heißt nicht, dass immer und überall Gefahr lauert, aber die Senioren sind oft sehr verunsichert. Gerade unterwegs kann die Begegnung mit einem aggressiven Hund für einen gehörigen Schrecken sorgen. Ein Pfefferspray kann hier für ein gutes und sicheres Gefühl sorgen, nicht von der Hilfe andere Abhängig zu sein.

Sporternährung bedeutet Sicherheit

Auch unser Körper braucht Sicherheit. Immer mehr Menschen die vermehrt Sport treiben nutzen Sporternährung, denn diese kann helfen bestimmte Defizite, die man durch mehr Sport bekommt in Sachen Mineralien etc. auszugleichen! Personaltrainer empfehlen Ihren Kunden meist Eiweiss – dem Grundbaustein für Muskelaufbau! Bleiben Sie auch in Sachen Mineralienversorgung auf der sicheren Seite!

Schläger durch Pfefferspray außer Gefecht gesetzt

Großen Ärger verursachte am Samstagmorgen ein 26-Jähriger durch einen tätlichen Angriff auf eine andere Person. Der junge Mann schlug sein Opfer vor einer Gaststätte nieder und trat ihm ins Gesicht. Der Täter,  der sich zuvor ebenfalls in der Gaststätte aufgehalten hatte, flüchtete zu Fuß in Richtung Innenstadt. Die herbeigerufene Polizeitreife konnte den 26-jährigen Schläger im Rahmen einer Fahndung festnehmen. Dabei leistete der Täter erheblichen Widerstand und beleidigte die Beamten. Durch den Einsatz von Pfefferspray konnte der Widerstand der Person gebrochen werden.

Politessen schützen sich mit Pfefferspray

Beschimpfungen und Beleidigungen sind leider fast schon normal. Wenn Politessen Knöllchen unter Windschutzscheiben stecken, reagieren manche Autofahrer schnell mit Beleidigungen wie “blöde Kuh” oder “Schlampe”. Auch der Stinkefinger wird immer öfter gezeigt.

“Die Vorfälle geben uns schon zu denken”, sagt der Leiter eines Ordnungs- und Straßenverkehrsamtes über zwei tätliche Angriffe auf seine Mitarbeiter. Gott sei Dank sind die Politessen der Stadt Bonn mit Pfefferspray und Handschellen ausgerüstet und haben eine Spezialausbildung bei der Polizei genossen.

Auf die Forderung, ihr Fahrzeug wegzufahren, reagierte eine Lieferwagenbesatzung zunächst mit den Worten: “Und du schreibst hier nicht auf.” Es folgten weitere verbale Angriffe “aus der tiefsten Schublade obszönen Vokabulars” und Prügel. Dann warfen sie ein Fahrrad gegen die Beamten. Erst durch wiederholten Einsatz von Pfefferspray konnten die Randalierer außer Gefecht gesetzt werden. Mit Hilfe der Polizei gelang es, den Fahrer zur Wache zu bringen und die Personalien des Beifahrers festzustellen.

← Ältere EinträgeNächste Einträge →