Pfefferspray bei zwei Raufereien eingesetzt

Zwei Mal ist am Freitag in Villach (Österreich) bei Raufereien Pfefferspray benützt worden. In einem Lokal hat eine Angestellte einen Lehrling attackiert, er wurde verletzt. Und ein 52-Jähriger hat gegen zwei jüngere Männer Pfefferspray eingesetzt.       
     
Die 21-jährige Arbeiterin aus Villach setzte in einem Innenstadtlokal Pfefferspray gegen einen 16-jährigen Lehrling aus Villach ein, nachdem dieser angeblich ihren Freund angreifen wollte.

Ebenfalls in der Villacher Innenstadt ist es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen drei Draustädtern gekommen. Ein 52-Jähriger hat daraufhin gegen zwei jüngere Männer Pfefferspray eingesetzt.

Pfefferspray gegen betrunkenen Randalierer

Mit einem Pfefferspray mussten Polizisten in Zell am See (Pinzgau) gegen einen aggressiven Betrunkenen vorgehen. Der 46-jährige Arbeitslose hatte sich geweigert, den Heizraum eines Hotels zu verlassen.  
 
Fußtritte und Kopfstöße gegen Beamte

Der Nachtportier rief daraufhin die Polizei zu Hilfe. Als die Beamten den Mann aufforderten, das Hotel zu verlassen, ging er mit Fußtritten und Kopfstößen auf Polizisten los.

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CS-Gas oder Pfefferspray?

Immer wieder bekommen wir Anfragen, warum wir von abwehrspray.com keine CS-Gas Sprays im Angbot haben. Ganz einfach: CS-Gas ist den Pfeffersprays in nahezu jedem Bereich unterlegen. Gerade bei Hunden wirkt Pfefferspray einfach schneller und besser. Wichtig ist jedoch auch hier der ausdrückliche Hinweis, dass Pfefferspray in Deutschland nur zur Tierabwehr benutzt werden darf. Lediglich im Notwehrfall darf das Spray auch gegen menschliche Angreifer verwendet werden.

Pfefferspray für Briefträger

Folgendes Video zeigt einen Breifträger, welcher sein Pfefferspray mittels Nylonband am Arm befestigt hat. Ideal für Postzusteller, Jogger oder Radfahrer – schnelles zielen und immer Einsatzbereit. Alle Produkte finden Sie im Shop von www.abwehrspray.com !

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Neues Pfefferspray zum Schutz der Polizeibeamten

„Aggressivität und Gewalt gegen die Polizei nehmen zu. Auch Deeskalation verhindert immer seltener Widerstand und Körperverletzungen. Des-halb haben wir für die Polizei landesweit neue Reizstoffsprühgeräte mit größerer Kapazität und Reichweite beschafft.“ Das sagte Innenminister Heribert Rech am Sonntag, 15. Februar 2009, in Stuttgart.

„Bessere Eigensicherung bei diesen gefährlichen Einsätzen durch adäquate Ausstattung ist mir besonders wichtig“, sagte Rech. Deshalb werde auch im Frühjahr die Beschaffung eines neuen zertifizierten Teleskop-einsatzstocks mit höherem Wirkungsgrad ausgeschrieben.

Die Widerstandshandlungen gegen Vollstreckungsbeamte hätten sich bereits seit Jahren auf weit über 2.000 Fälle eingependelt, im vergangenen Jahr seien 2.176 registriert worden. Dabei würden besonders Körperver-letzungsdelikte signifikant ansteigen. Dieses Gewaltpotenzial sei noch vor zehn Jahren undenkbar gewesen. Besorgnis erregend sei vor allem die hohe Brutalität. Nicht selten erlitten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten bei solchen Einsätzen Brüche, Gelenkverletzungen, Biss-, Schürf-, Stich- und Schnittverletzungen.

Alkohol sei eindeutig ein Gewaltkatalysator. Vor allem in Gruppen werde die Stimmung gegenüber der Polizei aggressiver, gewaltbereiter und unkooperativer. Oft solidarisierten sich gewalttätige Kontrahenten oder bis dato Unbeteiligte gegen die Beamten. Vor allem plötzlich eskalierende Auseinandersetzungen aus nichtigen An-lässen hätten schlimme Folgen.

Das neue Reizstoffsprühgerät mit größerer Kapazität und Reichweite ergänze das Einsatzmittelrepertoire der Polizei. Das bereits im Jahr 2000 eingeführte „kleine Pfefferspray“ habe sich beim Einschreiten gegen Ein-zelpersonen bewährt. Durch den Hersteller wäre in enger Kooperation mit Experten der Polizei Baden-Württemberg das Reizstoffsprühgerät weiterentwickelt worden, es sei nun für den polizeilichen Einsatz besonders gegen gewalttätige Personengruppen bestens geeignet. Das Gerät sei mit dem zuverlässigen pflanzlichen Pfefferwirkstoff befüllt und könne durch den gebündelten Sprühstrahl über eine Entfernung von bis zu sieben Me-tern sicher eingesetzt werden.

Es habe sich bei Tests der erfahrenen Einsatztrainer der Bereitschaftspolizei Baden-Württemberg bewährt. Zudem entsprächen die Geräte der neuesten Technischen Richtlinie des Polizeitechnischen Instituts bei der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster. „Neben Einsatzhundertschaften werden zunächst Streifenfahrzeuge und Fahndungsdienste der Kriminalpolizei ausgestattet“, sagte Innenminister Rech. Für die erste Grundausstattung würden rund 2.300 Geräte beschafft.

Türsteher setzt Pfefferspray ein

Geretsried – Gleich zwei Mal kam es am vergangenen Wochenende im und am Hinterhalt an der Leitenstraße in Gelting zu Handgreiflichkeiten.

Wie die Polizei berichtet, lieferten sich Freitagabend kurz vor 23 Uhr am Rande einer Großveranstaltung zwei junge Burschen eine Schägerei. Der eine, ein 18-jähriger Eurasburger, wurde dabei verletzt, der andere flüchtete aus der Bar. Wenige Stunden später, gegen 3 Uhr morgens, wollten weitere Jugendliche die Bar. Weil die nach Auskunft der Geretsrieder Polizei schon gut gefüllt war, verweigerte ihnen der 38-jährige Türsteher den Zutritt. Weil sich die Jugendlichen damit nicht zufrieden geben wollten und die Tür zu öffnen versuchten, setzte der Wachmann Pfefferspray ein. Dabei wurden drei Jugendliche verletzt, sie mussten ambulant behandelt werden. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.