Gewalt bei Demo – Pfefferspray eingesetzt
Lübeck – Bei einem Aufmarsch von NPD-Anhängern und einer Gegendemonstration in Lübeck hat die Polizei ein direktes Aufeinandertreffen der Gruppen verhindert. Dazu war auch der Einsatz von Schlagstöcken, Pfefferspray und eines Wasserwerfers notwendig. Beamte wurden zum Teil mit Flaschen und Steinen beworfen. Zwei Polizisten erlitten leichte Verletzungen. Insgesamt waren 350 NPD- Anhänger und rund 1500 Gegendemonstranten beteiligt.
Pfefferspray für Sicherheitsdienst
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Securitys und Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten sind oft bei Dunkelheit oder alleine unterwegs. Bei der Kontrolle von Firmengeländen, Wohnhäusern oder bei Einlasskontrollen können gefährliche Situationen entstehen. Egal ob es der aggressive Hund ist, der nicht angeleint und bissig näher kommt oder der Angriff eines Menschen (also ein Notwehrfall) – Securitys müssen schnell und sicher handeln können.
Pfeffersprays sind in Deutschland als Tierabwehrspray deklariert und dürfen nur gegen Tiere angewandt werden. Nur im Notwehrfall darf es gegen einen Menschen angewandt werden – diesen Fall überprüft im Zweifelsfall ein Gericht. Nur dann bleibt die Anwendung gegen Menschen straffrei. Türsteher schwören schon lange auf die schnelle Wirkung von Pfefferspray – ohne bleibende Schäden beim Angreifer.
Pfefferspray für Taxifahrer
Taxifahrer ist kein ungefährlicher Job – wie oft liest man leider in Zeitungen von Überfällen, Raubüberfällen und Angriffen auf Taxis! Viele Taxifahrer machen sich natürlich Gedanken, wie die eigene Sicherheit erhöht werden kann. Viele Möglichkeiten bestehen da nicht – selbst bei körperlicher Überlegenheit sind die Angreifer oftmals in der Überzahl oder schlimmstenfalls sogar bewaffnet.
Haben es Angreifer “nur” auf das Geld abgesehen, rät die Polizei zur Passivität: Um Schlimmeres zu vermeiden ist es ratsam das geforderte Geld abzugeben und anschließend sofort die Polizei zu alarmieren. Was aber ist, wenn es die Angreifer gar nicht auf das Geld abgesehen haben, sondern einfach nur “Frust” ablassen wollen – eine Flucht aber nicht mehr möglich ist? Pfefferspray ist ein sicheres Mittel zur Abwehr von Angreifern aller Art – und mit Abwehrspray.com haben Sie einen verlässlichen Partner gefunden, der alle Selbstschutz & Selbstverteidigung – Produkte bietet, die Sie brauchen. Pfeffersprays in jeder Größe und für jeden Zweck! Mehr Infos & Bestellen unter http://www.abwehrspray.com/!
Ladendieb mit Pfefferspray unter Kontrolle gebracht
Ein Ladendieb hat in der Stadt Köln seinen Tot vorgetäuscht um nicht von den Beamten verhaftet zu werden. Wie die zuständige Polizei Köln mitteilte, war der 29 Jahre alte Mann am Dienstagmittag von einem Ladendetektiv beim Klauen erwischt worden. Die alarmierten Beamten der Polizei wollten den vorbestraften Mann dann festnehmen als dieser sagte, dass er den “sterbenden Schwan” mimen würde, wenn die zuständigen Beamten ihn mitnehme. Bei der Festnahme durch die Polizei leistete der Dieb weiterhin Widerstand, sodass die beiden Polizisten den 29 jährigen Mann nur mit Pfefferspray unter ihre Kontrolle bringen konnten.
Polizei geht mit Pfefferspray gegen betrunkene Jugendliche vor
Mit Pfefferspray musste die Polizei am Mittwochabend gegen sechs junge Männer im Alter von 18 bis 27 Jahren und eine 17-Jährige vorgehen. Sie hatten betrunken vor dem Kaufland randaliert. Dieser Bereich gilt als Alkoholverbotszone. Ein Passant rief die Polizei weil er befürchtete, dass sich eine Schlägerei entwickeln würde. Als die Beamten eintrafen, hielten sich ein 27-Jähriger und ein 19-Jähriger am Kragen fest und schrien sich gegenseitig an.
Die beiden folgten weder den polizeilichen Aufforderungen, noch waren sie bereit, ihre Personalien anzugeben. Um weitere Störungen zu verhindern, wurde gegen die gesamte Gruppe aus dem Großraum Stuttgart ein Platzverweis ausgesprochen. Ohne Erfolg. Die Streithähne beschimpften die Polizisten mehrfach. Nur mit Hilfe von Pfefferspray konnten die drei Jugendlichen festgenommen werden. Nach einer Behandlung im Krankenhaus wurden sie in das Polizeirevier Calw gebracht, wo sie den Rest der Nacht in der Ausnüchterungszelle verbrachten. Alle standen deutlich unter Alkoholeinwirkung, der 24-Jährige brachte es auf mehr als drei Promille.
Karatekick gegen Polizisten
Weil er sich so sehr in einen Streit mit seiner Freundin hineinsteigerte, verletzte ein 22-Jähriger am Dienstagmorgen in Konstanz einen Polizisten gezielt mit einem Karatekick, dass der Beamte nun dienstunfähig ist. Der 22-Jährige wurde mit Pfefferspray außer Gefecht gesetzt.
Ein 22-Jähriger bekam mit seiner gleichaltrigen Freundin morgens in der Wohnung – wie so oft – Streit, berichtet die Polizei. Der 22-jährige Partner kickte einen Beamten mit einem Karatesprung ins Knie, so dass dieser dienstunfähig wurde. Mit Pfefferspray wurde der Mann außer Gefecht gesetzt und vorläufig festgenommen. Er muss jetzt mit einer Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.
Angreifer mit Pfefferspray vertrieben
Ein couragierter 15-Jähriger hat am Sonntagabend einen Überfall eines gleichaltrigen Jugendlichen erfolgreich abwehren können. Laut Polizeiangaben hielten sich mehrere Jugendliche gegen 21 Uhr am Eingangsbereich einer Bäckerei an der Mainstraße auf, als ein unbekannter Täter auf sie zukam. Der Täter ging gezielt auf einen der Jugendlichen zu und trat ihn unvermittelt mehrfach in den Bauchbereich. Der Angreifer schlug dem Opfer mit der Faust ins Gesicht und hielt es am Kehlkopf fest, sodaß der Jugendliche nur schwer Luft bekam.
Das Opfer wurde von dem Täter geschubst und fiel in ein Gebüsch. Als der 15-Jährige versuchte sich wieder aufzustellen, ging der Täter mit einem Schlagring auf ihn zu und versuchte ihm das Mobilfunktelefon zu entwenden. Der Angegriffene machte dem Täter jedoch einen Strich durch die Rechnung. Er griff zu seinem Pfefferspray und setzte dieses gezielt gegen den Täter ein. Der Täter flüchtete daraufhin ohne Beute. Laut Beschreibung der Polizei war der Täter circa 15 jahre alt. Er trug eine schwarze Jacke, dunkle Jeans und Turnschuhe der Marke “Nike”. Er hört wahrscheinlich auf den Namen Pascal.
Mit Pfefferspray in die Flucht gejagt
Mit Pfefferspray hat ein Polizeihelfer in Frankfurt einen mit einem Messer bewaffneten Drogenabhängigen in die Flucht gejagt.
Mehrere Passanten hatten sich zuvor an den freiwilligen Polizeihelfer und seinen Kollegen gewandt, weil der 45- jährige Angreifer willkürlich Bürger bedrohte, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die Polizeihelfer verständigten daraufhin am Montag die Polizei, entdeckten aber kurz darauf den Beschuldigten und sprachen ihn an.
Der 45-Jährige bedrohte sie mit einem Küchenbeil und sagte, er sei mit dem Aids-Virus infiziert. Als der Polizeihelfer das Pfefferspray einsetzte, lief der Mann davon. Er wurde kurz darauf von der Polizei festgenommen und in die Psychiatrie gebracht.
Polizei mit Pfefferspray gegen 750 randalierende HSV-Fans
Sie hatten versucht, die polizeilichen Absperrungen am Hauptbahnhof zu überwinden. Wie die Bundespolizei am Sonntag mitteilte, warfen die HSV-Anhänger mit Flaschen nach den Einsatzkäften. Auch als die “Fans” in den Sonderzug einsteigen sollten, flogen Wurfgeschosse. Wiederholt mussten die Beamten Pfefferspray einsetzen, um Herr der Lage zu werden.
Polizei setzt Pfefferspray ein
WIERNSHEIM. Nur mit einer kräftigen Wolke an Pfeffer aus der Spraydose hat eine zweiköpfige Streife am Sonntagabend in Wiernsheim einen 27-jährigen Randalierer in der Wohnung seiner Familie in der Nussdorfer Straße in die Schranken weisen können. Zwei Beamte wurden dabei verletzt.
Die Beamten des Reviers in Mühlacker hätten beim Einsatz Schürfwunden und Schwellungen am Knie erlitten, seien am Montag trotzdem wieder dienstfähig gewesen. Der Einsatz des Pfeffersprays sei angesichts des massiven Widerstands gegen die Beamten „völlig gerechtfertigt“ gewesen, sagte der Sprecher. Der Täter sei für eine halbe Stunde wegen der Reize auf Nase und Augen völlig mit sich selbst beschäftigt gewesen.


