U-Bahn-Fahrer wehrt sich mit Pfefferspray gegen Randalierer

Wieder ein erfolgreicher Fall von Angriff-Abwehr mittels Pfefferspray! Diesesmal hatte es einen U-Bahnfahrer erwischt. In Frankfurt hatten zuvor zwei Betrunkene versucht den Fahrer zu verprügeln. Außerdem traten sie gegen die Kabinentüre und beschimpften den Fahrer. Anschließend griffen die Beiden am Bahnof von außen durch die Scheibe, um den Fahrer schlagen zu können. Dieser griff zu seinem Reizstoffspray und konnte den Angriff so abwehren.

Leider war dieser Übergriff kein Einzelfall. In den letzten Monaten werden vor allem Busfahrer, aber auch vermehrt U-Bahnfahrer Opfer zielloser und sinnloser Gewalt von meheren Tätern oder Einzeltätern. Die Angestellten beschweren sich zurecht über mangelnde Untertützung bei diesem Problem. Zumindest bei der Überführung der Täter wäre Kameraüberwachung eine hilfreiche Sicherheitsmaßnahme.

Kommentare

One Kommentar zu “U-Bahn-Fahrer wehrt sich mit Pfefferspray gegen Randalierer”

  1. Kai am November 20th, 2009 12:54

    Richtig so.
    Ich war selbst Linienbusfahrer und das Gewaltpotenzial ist unglaublich hoch.
    Das traurige ist das Unternehmen wie die Hamburger Hochbahn ihren Fahrern verbieten freie Waffen zu tragen. Dort müssen sie sich eins auf die Fresse hauen lassen. Ich selbst kann das Red Pepper Gel empfehlen. Es stoppt wirklich gut.
    Gruß aus HH

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