Pfefferspray als letztes Mittel

blogOberhöcking/Dingolfing – Kürzlich besuchte ein 13jähriger zusammen mit seinen beiden gleichaltrigen Freunden eine Veranstaltung in einem Jugendzentrum. Bereits während der Veranstaltung wurden die Freunde von einer Gruppe Jugendlicher angepöbelt. Es kam zu Gesten, Wortwechsel und Ohrfeigen. Es handelte sich um circa acht oder neun Jungen, welche die Freundesgruppe offensiv bedrohten.

Wenn ihr raus geht, seid ihr tot!,” soll eine Drohung gewesen sein, die die Buben letztlich dazu trieb, sich auf die Toilette zu flüchten und daheim anzurufen. Leider kamen sie nicht dazu, denn die Gruppe von mindestens acht Jungs folgte ihnen in den Toilettenraum und ging sofort zum Angriff über. Glücklicherweise konnte der Junge die Gruppe aus der Toilette drängen, indem er schließlich ein Pfefferspray benutzte. So kamen er und seine Freunde mit einigen Schlägen gegen den Kopf davon.

Das Spray, so die Mutter, habe er eingesteckt, weil sie darauf bestanden habe für den Fall dass die Jungen vor dem Jugendzentrum oder auf dem dahinter liegenden Parkplatz unliebsame Begegnungen hätten. [Quelle]

Raubüberfall mit Pfefferspray abgewehrt

Eine furchtbare Vorstellung für alle Menschen, die in einem Geschäft als Verkäufer/in arbeiten. Ein Mann erscheint an der Kasse, zieht eine Waffe und fordert die Tageseinnahmen. Im Film unten sucht die Verkäuferin scheinbar nach Geld in der Kasse, zieht dann aber ein Pfefferspray hervor und spüht dem Angreifer direkt in das Gesicht – dieser flüchtet. Sehen Sie sich nun die originalen Aufnahmen einer Überwachungskamera an:

Vergewaltigung mit Pfefferspray verhindert

Mit einem Pfefferspray konnte eine 40-jährige Östreicherin eine mögliche Vergewaltigung verhindern. Der Täter konnte verhaftet werden, da er aufgrund seiner Schmerzen einen Arzt aufsuchte. Kurz zuvor ging die Frau durch eine Unterführung. Dort wurde sie von dem jungen Mann attackiert und sexuell belästigt. Die 50-Jährige hatte glücklicherweise ein Pfefferspray eingesteckt, welches sie auch benutzte. Kurze Zeit später meldete sich der Täter aufgrund der starken Schmerzen bei einem Krankenhaus. Der Täter wurde zunächst ärztlich versorgt und dann der Polizei übergeben.

Kioskbetreiber verjagt Räuber mit Pfefferspray

Ein 70-Jähriger ist gestern früh beim Öffnen seines Zeitungsladens Wedding von zwei Unbekannten angegriffen und mit einem Messer bedroht worden. Als einer der Täter versuchte, die Ladenkasse zu öffnen, gelang es dem Opfer, die Angreifer mit Pfefferspray abzuwehren. Aufgrund der Täterbeschreibung nahm die Polizei zwei 20 Jahre alte Tatverdächtige fest.

Angreifer mit Pfefferspray vertrieben

Ein couragierter 15-Jähriger hat am Sonntagabend einen Überfall eines gleichaltrigen Jugendlichen erfolgreich abwehren können. Laut Polizeiangaben hielten sich mehrere Jugendliche gegen 21 Uhr am Eingangsbereich einer Bäckerei an der Mainstraße auf, als ein unbekannter Täter auf sie zukam. Der Täter ging gezielt auf einen der Jugendlichen zu und trat ihn unvermittelt mehrfach in den Bauchbereich. Der Angreifer schlug dem Opfer mit der Faust ins Gesicht und hielt es am Kehlkopf fest, sodaß der Jugendliche nur schwer Luft bekam.

Das Opfer wurde von dem Täter geschubst und fiel in ein Gebüsch. Als der 15-Jährige versuchte sich wieder aufzustellen, ging der Täter mit einem Schlagring auf ihn zu und versuchte ihm das Mobilfunktelefon zu entwenden. Der Angegriffene machte dem Täter jedoch einen Strich durch die Rechnung. Er griff zu seinem Pfefferspray und setzte dieses gezielt gegen den Täter ein. Der Täter flüchtete daraufhin ohne Beute. Laut Beschreibung der Polizei war der Täter circa 15 jahre alt. Er trug eine schwarze Jacke, dunkle Jeans und Turnschuhe der Marke “Nike”. Er hört wahrscheinlich auf den Namen Pascal.

Taxifahrer wehrt sich mit Pfefferspray gegen Raubüberfall

Ein Taxifahrer hat in Tiefenbach (Landkreis Landshut) den Raubüberfall dreier Männer mit Pfefferspray abgewehren können. Die Täter hatten den 68-Jährigen in der Nacht zum Samstag tätlich angegriffen und die Herausgabe seiner Geldbörse gefordert, wie die Polizei in Landshut am Sonntag berichtete. Die Männer waren als Gäste in dem Taxi mitgefahren. Nachdem sie am Fahrtziel das Taxi verlassen hatten, rissen sie die Fahrertüre und die Rücktüre auf. Der Fahrer setzte sich körperlich unter Einsatz des Sprays zur Wehr, flüchtete mit seinem Auto und verständigte die Polizei.

Selbstverteidigungskurse und Pfefferspray

“Es sei schwierig, Opfern zu sagen, wie sie sich gegenüber einem Triebtäter verhalten sollen, sind sich die Kriminalisten einig. In einem Fall helfen Gegenwehr und Schreie, im anderen Fall wird der Täter noch aggressiver.”

Ich traue mich nicht, einen Tipp zu geben”, sagt eine Beamtin und weist darauf hin, dass Pfefferspray nützlich sein kann. “Falls ich es im Notfall zur Hand habe.”

Nicht antworten. Zwei wichtige Hinweise: Vorsicht, wenn Sie jemand anspricht. Im Zweifelsfall ist es besser, nicht darauf zu antworten und davonzulaufen.

Hund biss sich in Arm fest

Schock für einen Autofahrer: Beim Verlassen seines Wagens ist am Dienstag in Krefeld ein 31-Jähriger von einem Hund angefallen und schwer verletzt worden. Der Mann kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Staffordshire-Boxer-Mischling, der von einem 33-Jährigen geführt wurde, hatte seinem Opfer in den Unterarm gebissen. Der Hundehalter musste nach eigenen Angaben Tierabwehrspray einsetzen, um den Biss des Hundes zu lösen! Der Hund kam auf Anweisung der Polizei in ein Tierheim. Der Grund für die Attacke des Tieres war zunächst unklar.

Sexualstraftäter – Polizei gibt Verhaltenstipps

Die Kriminalpolizei Plön arbeitet mit Hochdruck an diesen Fällen und geht seit Veröffentlichung des Phantombildes zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung nach. Zurzeit überprüfen die Ermittler Alibis von Personen, die konkret ins Visier der Beamten gekommen sind. Die Polizei wird auch weiterhin verstärkt im Umfeld der Tatorte Streife fahren und gibt zusätzlich folgende Tipps:

Messerangriff mit Pfefferspray abgewehrt

Münster - Eine 62-jährige Frau und ihr 66-jähriger Begleiter gerieten beim Einsammeln von Leergut mit einem bisher unbekannten Täter zunächst verbal in Streit. Im weiteren Verlauf der Streitigkeiten schlug der Unbekannte mit einer mit Glasflaschen gefüllten Tüte nach den beiden. Die Frau erlitt bei dem Angriff eine Schnittverletzung am Arm. Der Täter bedrohte nun ihren Begleiter mit einem Messer. Diese Attacke konnte der Mann mit einem mitgeführten Pfefferspray abwehren. Der etwa 30-jährige Täter, schlank, ca. 175 Zentimeter groß, asiatisches Aussehen flüchtete anschließend.

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