Schläger durch Pfefferspray außer Gefecht gesetzt

Großen Ärger verursachte am Samstagmorgen ein 26-Jähriger durch einen tätlichen Angriff auf eine andere Person. Der junge Mann schlug sein Opfer vor einer Gaststätte nieder und trat ihm ins Gesicht. Der Täter,  der sich zuvor ebenfalls in der Gaststätte aufgehalten hatte, flüchtete zu Fuß in Richtung Innenstadt. Die herbeigerufene Polizeitreife konnte den 26-jährigen Schläger im Rahmen einer Fahndung festnehmen. Dabei leistete der Täter erheblichen Widerstand und beleidigte die Beamten. Durch den Einsatz von Pfefferspray konnte der Widerstand der Person gebrochen werden.

Ladendieb mit Pfefferspray unter Kontrolle gebracht

Ein Ladendieb hat in der Stadt Köln seinen Tot vorgetäuscht um nicht von den Beamten verhaftet zu werden. Wie die zuständige Polizei Köln mitteilte, war der 29 Jahre alte Mann am Dienstagmittag von einem Ladendetektiv beim Klauen erwischt worden. Die alarmierten Beamten der Polizei wollten den vorbestraften Mann dann festnehmen als dieser sagte, dass er den “sterbenden Schwan” mimen würde, wenn die zuständigen Beamten ihn mitnehme. Bei der Festnahme durch die Polizei leistete der Dieb weiterhin Widerstand, sodass die beiden Polizisten den 29 jährigen Mann nur mit Pfefferspray unter ihre Kontrolle bringen konnten.

Polizei geht mit Pfefferspray gegen betrunkene Jugendliche vor

Mit Pfefferspray musste die Polizei am Mittwochabend gegen sechs junge Männer im Alter von 18 bis 27 Jahren und eine 17-Jährige vorgehen. Sie hatten betrunken vor dem Kaufland randaliert. Dieser Bereich gilt als Alkoholverbotszone. Ein Passant rief die Polizei weil er befürchtete, dass sich eine Schlägerei entwickeln würde. Als die Beamten eintrafen, hielten sich ein 27-Jähriger und ein 19-Jähriger am Kragen fest und schrien sich gegenseitig an.

Die beiden folgten weder den polizeilichen Aufforderungen, noch waren sie bereit, ihre Personalien anzugeben. Um weitere Störungen zu verhindern, wurde gegen die gesamte Gruppe aus dem Großraum Stuttgart ein Platzverweis ausgesprochen. Ohne Erfolg. Die Streithähne beschimpften die Polizisten mehrfach. Nur mit Hilfe von Pfefferspray konnten die drei Jugendlichen festgenommen werden. Nach einer Behandlung im Krankenhaus wurden sie in das Polizeirevier Calw gebracht, wo sie den Rest der Nacht in der Ausnüchterungszelle verbrachten. Alle standen deutlich unter Alkoholeinwirkung, der 24-Jährige brachte es auf mehr als drei Promille.

Karatekick gegen Polizisten

Weil er sich so sehr in einen Streit mit seiner Freundin hineinsteigerte, verletzte ein 22-Jähriger am Dienstagmorgen in Konstanz einen Polizisten gezielt mit einem Karatekick, dass der Beamte nun dienstunfähig ist. Der 22-Jährige wurde mit Pfefferspray außer Gefecht gesetzt.

Ein 22-Jähriger bekam mit seiner gleichaltrigen Freundin morgens in der Wohnung – wie so oft – Streit, berichtet die Polizei.  Der 22-jährige Partner kickte einen Beamten mit einem Karatesprung ins Knie, so dass dieser dienstunfähig wurde. Mit Pfefferspray wurde der Mann außer Gefecht gesetzt und vorläufig festgenommen. Er muss jetzt mit einer Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.

Polizei mit Pfefferspray gegen 750 randalierende HSV-Fans

Sie hatten versucht, die polizeilichen Absperrungen am Hauptbahnhof zu überwinden. Wie die Bundespolizei am Sonntag mitteilte, warfen die HSV-Anhänger mit Flaschen nach den Einsatzkäften. Auch als die “Fans” in den Sonderzug einsteigen sollten, flogen Wurfgeschosse. Wiederholt mussten die Beamten Pfefferspray einsetzen, um Herr der Lage zu werden.

Polizei setzt Pfefferspray ein

WIERNSHEIM. Nur mit einer kräftigen Wolke an Pfeffer aus der Spraydose hat eine zweiköpfige Streife am Sonntagabend in Wiernsheim einen 27-jährigen Randalierer in der Wohnung seiner Familie in der Nussdorfer Straße in die Schranken weisen können. Zwei Beamte wurden dabei verletzt.

Die Beamten des Reviers in Mühlacker hätten beim Einsatz Schürfwunden und Schwellungen am Knie erlitten, seien am Montag trotzdem wieder dienstfähig gewesen. Der Einsatz des Pfeffersprays sei angesichts des massiven Widerstands gegen die Beamten „völlig gerechtfertigt“ gewesen, sagte der Sprecher. Der Täter sei für eine halbe Stunde wegen der Reize auf Nase und Augen völlig mit sich selbst beschäftigt gewesen.

Pfefferspray gegen betrunkenen Randalierer

Mit einem Pfefferspray mussten Polizisten in Zell am See (Pinzgau) gegen einen aggressiven Betrunkenen vorgehen. Der 46-jährige Arbeitslose hatte sich geweigert, den Heizraum eines Hotels zu verlassen.  
 
Fußtritte und Kopfstöße gegen Beamte

Der Nachtportier rief daraufhin die Polizei zu Hilfe. Als die Beamten den Mann aufforderten, das Hotel zu verlassen, ging er mit Fußtritten und Kopfstößen auf Polizisten los.

Polizei stoppt Promille-Rambo mit Pfefferspray

Auf der Flucht vor der Polizei raste Betrunkener durch Kreuzberg

Als über rote Ampeln rasender Geisterfahrer hatte Jörg B. (41) eine ausgedehnte Verfolgungsjagd durch Kreuzberg ausgelöst. Der schwer angetrunkene Mann aus Ludwigslust war um 21.20 Uhr einer Streife aufgefallen, weil er in der Urbanstraße links blinkte aber geradeaus weiterfuhr. Zunächst hatte Jörg B. auch brav in seinem Kastenwagen angehalten.

Doch als die Frage: „Na, wat jetrunken?“, von den Beamten kam, geriet er in Panik. Über ein Dutzend rote Ampeln und auf dem Gitschiner Damm auch durch den Gegenverkehr, raste er davon. In der Urbanstraße versuchte Jörg B., seine Verfolger von der Straße zu drängen. Erfolglos. Als sein Auto an der Fontanepromenade schlapp machte, flüchtete er zu Fuß. Von Polizisten auf einem Schulgelände gestellt, schlug er wild um sich. Erst der Einsatz des Pfeffersprays konnte Jörg B. bändigen.

Ausschreitungen nach Regionalligaspiel

Mehrere hundert Fußballfans haben sich am Samstagnachmittag eine Schlägerei mit der Polizei geliefert. Die Beamten hatten nach dem Regionalligaspiel des TSV 1860 München II und Waldhof Mannheim eine Massenkeilerei zwischen Anhängern beider Vereine verhindern müssen. Schon während der zweiten Spielhälfte im Stadion an der Grünwalder Straße waren nach Polizeiangaben Löwenfans und Anhänger der Mannheimer über Zäune geklettert und hatten sogar ein Sicherungstor aufgedrückt, um zueinander zu gelangen. Eine Schlägerei im Stadion habe man nur “durch massiven Polizeieinsatz” abwenden können. Die Einsatzkräfte griffen zu Schlagstöcken und zu Pfefferspray, um die gewaltbereiten Fans voneinander fernzuhalten.

Junger Mann schlug Polizisten – Pfefferspray eingesetzt

Während einer Streifenfahrt stellten Polizeibeamte an einer Diskothek in Schortens fest, dass ein junger Mann mit freiem Oberkörper in einer Menschenmenge ziellos umherlief und andere Menschen provozierte und schubste. Wegen dieses aggressiven Verhaltens wurde der Mann von den Beamten aus der Menge herausgezogen, damit er keine Straftaten begehen konnte. Der Mann widersetzte sich jedoch und schlug einem Polizeibeamten ins Gesicht. Nur durch den Einsatz körperlicher Gewalt konnte der Beschuldigte schließlich in den Streifenwagen geschoben werden. Hier spuckte der Beschuldigte mehrfach in das Fahrzeug und versuchte, die Scheiben herauszutreten, was allerdings nicht gelang. Nur durch Einsatz von Pfefferspray konnte der äußerst renitente Mann letztlich zur Dienststelle gebracht werden.

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