Mit Pfefferspray verteidigt – Kioskbesitzer wehrt Raubüberfall ab
Wien, Österreich – Gerade Kioskbesitzer werden immer wieder Opfer von Angriffen und Überfällen. Ein mutiger Kiosk-Besitzer hat sich nun mit seinem Pfefferspray erfolgreich gegen einen Raubüberfall gewehrt.
An einem ganz normalen Abend erschienen gegen 18.15 Uhr drei maskierte Räuber in dem Kiosk. An der Kasse stand zu diesem Zeitpunkt der Sohn des Kioskbesitzers (23 Jahre alt). Einer der Räuber schrie: “Überfall, Geld her!” und zeigte nachdrücklich seine Schusswaffe. Der Besitzer zog sofort sein Pfefferspray und sprühte es dem Räuber mitten in das Gesicht.
Die drei Täter ergriffen daraufhin sofort die Flucht. Der Kiosbesitzer nahm noch die Verfolgung auf, musste aber kurz darauf abbrechen: “Ich bin durch die Pfefferspray-Wolke gerannt. Das brennt heute noch.”
Fazit: Ein Pfefferspray kann vor Überfällen schützen bzw. diese abwehren. Allerdings ist es wichtig, die jeweilige Situation genau zu beurteilen. Eine scharfe Schusswaffe ist eine erhebliche Gefährdung und sollte immer ernst genommen werden. Im Zweifelsfall sollte hierbei kein unnötiges Risiko eingegangen werden. Interessante Infos hierzu auch bei der Polizei-Beratung.
Raubüberfall mit Pfefferspray vereitelt
In Düsseldorf gelang es einem 26 Jahre alten, mutigen Angestellten einen bevorstehenden Raubüberfall mit Pfefferspray zu vereiteln
Der maskierte Täter betrat das Geschäft (einen kleinen Kiosk) in den Abendstunden, teilte die Polizei Düsseldorf in einem Pressebericht mit. Sofort zog er eine Schusswaffe und vorderte den Angestellten auf, die Einnahmen zu übergeben. Der mutige Angestellte ignorierte die Forderungen des Räubers und ergriff eine Dose Pfefferspray. Diese hatte er zuvor aus Sicherheitsgründen unter dem Tresen postiert. Er sprühte dem Täter unvermittelt in das Gesicht und vertrieb ihn so – der Räuber rannte ohne Beute aus dem Kiosk.
Auch wenn dieser Überfall gut ausgegangen ist – für einen Laien ist eine Schusswaffe schwer einzuschätzen. Handelt es sich um eine echte Waffe, oder nur eine Schreckschusswaffe? Auf jeden Fall ist es hier zu überdenken ein unnötiges Risiko einzugehen. Von dem abgesehen handelt es sich hier um einen typischen Fall der Notwehr mit Pfefferspray, weswegen der Einsatz des Pfeffersprays gegen einen Menschen hier straffrei bleiben wird.
Raub mit Pfefferspray vereitelt
München – Überfall auf einen Schreibwarenladen! Die Besitzerin und deren Sohn werden Opfer eines dreisten Raubüberfalles. Der männliche Täter war mit einer Sturmhaube Maskiert und mit einem Messer bewaffnet. Als er auf die anwesenden Besitzer traf, bedrohte er sie und verlangte das Geld aus der Kasse – zusätzlich richtete er das Messer gegen den Sohn der Besitzerin.
Die Besitzerin selbst reagierte besonnen und versuchte den Täter zu beruhigen. Sie versprach das Geld auszuhändigen. Durch diesen kurzen Moment, als der Täter durch das Gespräch abgelenkt war, ergriff der bedrohte Sohn ein Pfefferspray und sprühte es dem Räuber in die Augen. Dieser flüchtete daraufhin sofort – die Polizei nahm die Fahndung auf.
Angestellte vertreibt Räuber mit Pfefferspray
Berlin. Eine 57 Jahre alte Angestellte eines Supermarktes hat bei einem Überfall die Nerven bewahrt und den Räuber erfolgreich vertrieben. Zuvor betrat der bewaffnete Mann den Markt in Berlin-Kreuzberg und bedrohte die Angestellte mit einem Messer, um Bargeld zu erhalten. Dieser Aufforderung kam die Angestellte nicht nach – stattdessen spühte sie dem Straftäter sofort Pfefferspray in das Gesicht. Der Mann flüchtete daraufhin ohne Beute, die mutige Frau blieb unverletzt.
Auch wenn dieser Vorfall eindrucksvoll die Wirksamkeit von Pfefferspray unterstreicht, empfiehlt die Polizei in ähnlichen Situation keinen Widerstand zu leisten. Zu hoch ist die Gefahr, verletzt zu werden. Im Gegensatz hierzu stehen oft nur einige hundert Euro aus der Registrierkasse, die Geschäfte sind zusätzlich oft gegen Straftaten und Überfälle versichert. Kaufen können Sie Pfefferspray hier.
Räuber mit Pfefferspray vertrieben
Sonneberg in Thüringen – eine 72 Jahre alte Dame öffnete wie jeden Tag ihren kleinen Getränkeladen. Der erste Kunde kaufte eine Flasche Bier, wollte anschließend aber noch mehr und forderte das Geld aus der Kasse. Die mutige alte Dame griff daraufhin zu ihrem Pfefferspray uns sprühte es dem Räuber in das Gesicht – dieser ergriff daraufhin die Flucht [Quelle]. Der Fall erinnert an den Überfall auf eine Apotheke in den USA (siehe Video), als der Räuber genauso leer ausging – dank dem Pfefferspray in der Registrierkasse.
Mit Pfefferspray gerettet – Gewalttat in Bielefeld
Bielefeld im März 2010 – auf dem Jahnplatz kam es zu einem brutalen Überfall auf einen 17-jährigen, der in der Folge vermutlich halbseitig gelähmt bleiben wird.
Rückblick. Als der 17-jährige Anfang März mit einem Kumpel den Jahnplatz überquerte, wurde er von zwei Männern völlig grundlos attackiert. Unter anderem schlugen sie dem wehrlosen jungen Mann eine Bierflasche auf den Kopf. Zuvor war das Opfer und dessen Freund von den Männern als “Hurensöhne” beschimpft und angespuckt worden. Anschließend wurden sie brutal geschlagen.
Zeugen schreckten die Täter nicht ab
Auf dem belebten Platz gab es viele Zeugen, was die beiden Täter offensichtlich aber nicht weiter zu stören schien. Erst als ein Mitarbeiter einer Spielhalle zu Hilfe eilte und mit seinem Pfefferspray auf die Täter sprühte, ließen diese von ihren Opfern ab und flüchteten. Der ganze Angriff dauerte nur 20 Sekunden.
Keine Chance gegen Pfefferspray
Der Retter macht sich heute Vorwürfe, nicht schneller zum Reizgas gegriffen zu haben. Als aber auch noch eine Frau in das Gesicht geschlagen wurde, die helfen wollte, habe er “den Typen an der Schulter gepackt und ihm das Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Er hatte keine Chance”.
Videoüberwachung machtlos
Auch die Videoüberwachung scheint keine Früchte zu tragen. Die aggressiven Jugendlichen würden sich gemäß Aussagen von Passanten “alles erlauben”. Anscheinend ist hier die Polizeidichte immer noch zu gering. Nur einmal am Abend oder sehr selten würde eine Polizeistreife vorbeifahren.
Zivilcourage hätte das Opfer gerettet
Wer Übergriffe und Gewalttaten beobachtet, sollte immer sofort die Polizei über Notruf “110″ verständigen. Weiterhin empfiehlt die Polizei, sich zusammen mit anderen an den Täter zu wenden und diesen damit aus der Anonymität holen. Machen Sie weiterhin wenn möglich ein Foto (z.B. mit der Handykamera) um den Täter zu identifizieren. Weitere Informationen zum Thema: http://www.polizei-beratung.de/
- Bielefeld: “Bielefelds gefährlichster Platz” (Medienbericht)
U-Bahn-Fahrer wehrt sich mit Pfefferspray gegen Randalierer
Wieder ein erfolgreicher Fall von Angriff-Abwehr mittels Pfefferspray! Diesesmal hatte es einen U-Bahnfahrer erwischt. In Frankfurt hatten zuvor zwei Betrunkene versucht den Fahrer zu verprügeln. Außerdem traten sie gegen die Kabinentüre und beschimpften den Fahrer. Anschließend griffen die Beiden am Bahnof von außen durch die Scheibe, um den Fahrer schlagen zu können. Dieser griff zu seinem Reizstoffspray und konnte den Angriff so abwehren.
Leider war dieser Übergriff kein Einzelfall. In den letzten Monaten werden vor allem Busfahrer, aber auch vermehrt U-Bahnfahrer Opfer zielloser und sinnloser Gewalt von meheren Tätern oder Einzeltätern. Die Angestellten beschweren sich zurecht über mangelnde Untertützung bei diesem Problem. Zumindest bei der Überführung der Täter wäre Kameraüberwachung eine hilfreiche Sicherheitsmaßnahme.
Taxifahrer wehrt Überfall ab
Plattling, 00.30 Uhr – ein Taxifahrer soll einen Fahrgast abholen. Auf dem Parkplatz wird der Taxifahrer dann mißtrauisch – denn zwei junge Männer verhalten sich auffällig. Als sie auf das Taxi zugehen, ziehen sie sich die Kapuzen über das Gesicht. Geistesgegenwärtig greift der Taxifahrer zu seinem Pfefferspray.
Als der Fahrer anhält, reißt einer der Täter die Türe auf und fordert Geld. Nach einem kurzen Gerangel nehmen die Täter angesichts des Pfefferspray reißaus – ohne Beute. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls. (Quelle) Leider sind Vorfälle diese Art keine Einzelfälle mehr. Taxifahrer sind im Regelfall alleine unterwegs, dazu oft in der Nacht. Hier treten betrunkene und aggressive Personen vermehrt auf.
Überfallversuch auf junge Frau mit Pfefferspray vereitelt
Stade. Am vergangenen Wochenende gegen 02:10 h wäre es in Stade beinahe zu einem Überfall auf eine 23-jährige Frau gekommen. Die junge Frau war zu dem Zeitpunkt zu Fuß aus der Innenstadt gekommen und auf dem Weg nach Hause. Ihr war ein Unbekannter aufgefallen, der auf der anderen Straßenseite in gleiche Richtung unterwegs war. Nach einigen Metern sah sie den Unbekannten plötzlich direkt hinter sich und wie dieser bereits die Hände nach ihr ausstreckte. Geistesgegenwärtig hatte die 23-Jährige aber bereits ihr Pfefferspray bereit gehalten und damit dem Unbekannten ins Gesicht gesprüht. Danach konnte sie sofort flüchten ohne weiter belästigt zu werden.
Raubüberfall mit Pfefferspray abgewehrt
Eine furchtbare Vorstellung für alle Menschen, die in einem Geschäft als Verkäufer/in arbeiten. Ein Mann erscheint an der Kasse, zieht eine Waffe und fordert die Tageseinnahmen. Im Film unten sucht die Verkäuferin scheinbar nach Geld in der Kasse, zieht dann aber ein Pfefferspray hervor und spüht dem Angreifer direkt in das Gesicht – dieser flüchtet. Sehen Sie sich nun die originalen Aufnahmen einer Überwachungskamera an:


